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   Februar 2007

Der Einfluss von Haulotte

Mecánica Industrial Buelna plant ein Werk in Reocín für die Produktion von Fahrgestellen für Hubarbeitsbühnen

[ 15-02-2007 ]


Haulotte sieht in den neuen Anlagen in Reocín für das Jahr 2009 eine Fertigung von 3.300 Maschinen vor.
Haulotte sieht in den neuen Anlagen in Reocín für das Jahr 2009 eine Fertigung von 3.300 Maschinen vor.

Die Ansiedlung von Haulotte in Kantabrien kann für das Unternehmen Mecánica Industrial Buelna den endgültigen Durchbruch auf seinem erst vor wenigen Jahren eingeschlagenen Weg der Diversifizierung des Kundenstamms und der Entwicklung eines bedeutenden Konzerns bedeuten.


Mecánica Industrial Buelna wurde 1971 von Constantino Alonso, einem Angestellten von Nueva Montaña Quijano gegründet, der das Outsourcing von Prozessen dieses Unternehmens nutzte, um eine Werkstatt für Metallbearbeitung auf die Beine zu stellen. Seit damals ist die Tätigkeit des Werks in San Felices eng mit den großen Unternehmen des Tals verbunden. Trefilerías Quijano, Mecobusa und Fundimotor (Nissan-Werke) oder Robert Bosch Bremssysteme gehörten zu den wichtigsten Kunden, und dies nicht nur im Bereich der Metallbearbeitung, denn MIB hat ein ganzes Netz an Unternehmen geschaffen, deren Dienstleistungen von der industriellen Reinigung und einem Hubwagen- und Gabelstaplerservice bis hin zur Fertigung von Gussformen und der Entgratung von Gussstücken reichen.


Dank einer derart großen Vielfalt an Dienstleistungen konnte sich das Unternehmen neue Märkte in anderen Regionen Spaniens erschließen. MIB hat auch ausländische Kunden gewinnen können, wie zum Beispiel Bombardier oder Alsthom aus der Eisenbahnindustrie, Delphi aus dem Bereich Automobil und ABB aus der Ausrüstungsgüterindustrie. Für Schindler übernimmt MIB die mechanische Bearbeitung eines Teils der hergestellten Aufzüge.


Hinsichtlich der unternommenen Expansion wurde mit der Eröffnung des Werks für Mechanisches Schweißen in Zaragoza, das bis Ende des Jahres 60 Arbeiter beschäftigen wird, ein weiterer wichtiger Schritt getan. Mit diesem Werk eröffnet sich das Unternehmen einen besonders dynamischen Industriezweig, auf den es auf Anregung einiger seiner Kunden gestoßen ist. Mit dem Werk kann MIB die Prüfung bestehen, die ihm Haulotte als Kandidat für die Fertigung vor Fahrgestellen für das Werk in Reocín auferlegen wird.


Im Rahmen der entworfenen Wachstumsstrategie schließen die Verantwortlichen von Mecánica Industrial Buelna nicht aus, in den Bereich Kunststoffspritzguss einzusteigen und möglicherweise ein ebenfalls in Zaragoza ansässiges Unternehmen zu übernehmen.


Durch diesen großen Einsatz für die Diversifizierung ist es dem Unternehmen MIB gelungen, seinen Kundenstamm derart zu vervielfachen, dass die Nissan-Werke von Los Corrales, die früher der größte Kunde waren, heute nur noch einen Umsatzanteil von 12% stellen. Den Zuschlag für den Vertrag mit Haulotte für das große Hubarbeitsbühnenwerk in Reocín zu erhalten, könnte ein Meilenstein in der Entwicklung des Konzerns sein. Mit den neuen Geschäftsfeldern und dieser zusätzlichen Tätigkeit würde das Umsatzvolumen von 24 Mio. Euro aus dem vergangenen Jahr bis auf 90 Mio. Euro im Jahr 2009 ansteigen.

Autor: Rubén

Fuente de la noticia: http://www.eldiariomontanes.es

   November 2006

Sieben kantabrische Unternehmen besuchen eine Messe in Paris

Wie die Industrie- und Handelskammer berichtet, haben sieben Unternehmen aus Kantabrien die als die wichtigste Messe der Branche geltende Internationale Zuliefermesse der Industrie in Paris besucht, um ihre Dienstleistungen zu präsentieren.

[ 18-11-2006 ]


Paris
Paris

Wie die Industrie- und Handelskammer berichtet, haben sieben Unternehmen aus Kantabrien die als die wichtigste Messe der Branche geltende Internationale Zuliefermesse der Industrie in Paris besucht, um für ihre Dienstleistungen zu werben.


Die kantabrische Abordnung auf der Messe „Midest" bildeten Allion España, Mecánica Industrial Buelna, Metcoex, Montajes Gomur, Talleres Lombo, Ecrimesa und Mimecrisa. Die fünf erstgenannten Firmen teilten sich einen Stand in der spanischen Messehalle.

Autor: REDACCIÓN/SANTANDER

Fuente de la noticia: http://www.eldiariomontanes.es

   Oktober 2006

Haulotte sucht ein Unternehmen für die Fertigung von Fahrgestellen in Kantabrien

Der Konzern unterhält Kontakte zu kantabrischen und französischen Firmen

[ 04-10-2006 ]


Segundo Fernández. / DM
Segundo Fernández. / DM

Das Unternehmen Haulotte benötigt Fahrgestelle für die Produktion von Hubarbeitsbühnen, die in Reocín gefertigt werden sollen. In den vergangenen Wochen hat Haulotte Kontakt mit kantabrischen Unternehmen aufgenommen, wobei die Firma Mecánica Industrial Buelna das größte Interesse an diesem Projekt zeigt. Außerdem führt Haulotte mit seinen französischen Fahrgestell-Zulieferern Verhandlungen über die Errichtung eines Werks in Reocín, das einhundert Arbeitsplätze schaffen würde. Erst gestern empfing der Präsident der autonomen Region Kantabrien, Miguel Ángel Revilla, zusammen mit dem kantabrischen Industrie-Minister Miguel Ángel Pesquera Vertreter des Dienstleistungsunternehmens Mecánica Industrial Buelna (MIB), um gemeinsam die Möglichkeiten der Schaffung eines neuen Unternehmens aus dem Bereich Mechanisches Schweißen im Gewerbegebiet Reocín zu erörtern, das Bauteile für den Konzern Haulotte herstellen soll.


Das in San Felices de Buelna ansässige Unternehmen Mecánica Industrial Buelna ist ein Dienstleister, der seit mehr als 30 Jahren hauptsächlich im Bereich Metall verarbeitende Industrie tätig ist und außerdem für zahlreiche Branchen arbeitet (Automobilindustrie, Atomindustrie, Luftfahrt, Eisenbahnindustrie, Bergbau, Draht- und Nahrungsmittelindustrie).


Haulotte hat sich bereits vor einiger Zeit mit kantabrischen Unternehmen in Verbindung gesetzt, um Fahrgestell-Zulieferer zu gewinnen und in den ersten Monaten des Jahres 2007 mit der Fertigung beginnen zu können. Der Konzern, dessen stellvertretender Direktor Segundo Fernández ist, produziert Hubarbeitsbühnen und Multijob-Maschinen (multifunktionale Maschinen, die Schaufel-, Lade- und Hubfunktionen übernehmen). Die Arbeiten am neuen Werk in Reocín, in das die Firma insgesamt 8 Mio. Euro investiert, machen bereits große Fortschritte. Die größte Schwierigkeit für Haulotte besteht darin, Zulieferer - insbesondere für Fahrgestelle - zu finden, um die Produktion der Hubarbeitsbühnen aufnehmen zu können. Zur Lösung dieses Problems zählt der Konzern auf die Unterstützung der Regierung der autonomen Region Kantabrien.


Derzeit kauft der Konzern das Material für die Montage dieser Maschinen in Osteuropa ein, wohingegen der Erwerb der Einzelteile in Kantabrien geplant ist.

Autor: REDACCIÓN/SANTANDER

Fuente de la noticia: http://www.eldiariomontanes.es